OSMTH Komturei Süpplingenburg
Beginnen wir mit einem Mann, der als Graf 1075 in Süpplingenburg geboren, 1125 in Aachen zum König der Deutschen gewählt und 1133 in Rom vom Papst (Innocenz II) zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation gesalbt und gekrönt (Lateranbasilika) wurde:
Kaiser Lothar III von Süpplingenburg
1135 legte Lotharals römisch-deutscher Kaiser den Grundstein für seine Grabeskirche (als sächsisches Gegenstück zum salischen Dom in Speyer) in (Königs-) Lutter. Doch schon zwei Jahre später starb er und wurde in der Silvesternacht 1137 in seinem unvollendeten (Kaiser-)Dom beigesetzt.
Nachdem Lothar zum König gewählt wurde, verschenkte er seine elterliche Burg an den
Templerorden
und verlegte seinen Amtssitz nach (Königs)Lutter. Bis auf die heutige Kirche ist von der damaligen, auf einer Sanddüne im Sumpfgelände errichteten Süblinger Burganlage, nichts mehr zu sehen. Allerdings finden wir ein Rekonstruktionsmodell der Burg-Anlage im Vorraum dieser Kirche.
Kaiser Lothar III von Süpplingenburg
1135 legte Lotharals römisch-deutscher Kaiser den Grundstein für seine Grabeskirche (als sächsisches Gegenstück zum salischen Dom in Speyer) in (Königs-) Lutter. Doch schon zwei Jahre später starb er und wurde in der Silvesternacht 1137 in seinem unvollendeten (Kaiser-)Dom beigesetzt.
Nachdem Lothar zum König gewählt wurde, verschenkte er seine elterliche Burg an den
Templerorden
und verlegte seinen Amtssitz nach (Königs)Lutter. Bis auf die heutige Kirche ist von der damaligen, auf einer Sanddüne im Sumpfgelände errichteten Süblinger Burganlage, nichts mehr zu sehen. Allerdings finden wir ein Rekonstruktionsmodell der Burg-Anlage im Vorraum dieser Kirche.
Auf dem Reichstag zu Braunschweig übergab König Lothar im Jahre 1129 diese Burg den „Armen Soldaten Christi vom Tempel Salomon zu Jerusalem“, (PCCTSH) kurz den Tempelrittern. Jene bauten sodann hier eine „Comthurey“ als zentrale Organisationsstelle auf.
Erst 1357 (lange nach der widerrechlichen Auflösung des Orden 1312) erhalten die Johanniter diese Burg mit der Templer-Marien-Kirche „Unser Lieben Frauen“, welche von da an den Namen „St. Johannes“ (Täufer) trägt.
Letzter Meister des Templerordens in Alemanien und Slawien war der Komtur von Süpplingenburg
Friedrich von Alvensleben
Erst 1357 (lange nach der widerrechlichen Auflösung des Orden 1312) erhalten die Johanniter diese Burg mit der Templer-Marien-Kirche „Unser Lieben Frauen“, welche von da an den Namen „St. Johannes“ (Täufer) trägt.
Letzter Meister des Templerordens in Alemanien und Slawien war der Komtur von Süpplingenburg
Friedrich von Alvensleben
„Nächst dem Herrgott
Trau dir selbst und deinem Schwerte,
Dann dem Ross und dann dem Freunde,
Wenn er neunmal sich bewährte.“
Elmar, Herr vom Habichtshofe,
in DREIZEHNLINDEN von Friedrich Wilhelm Weber
Trau dir selbst und deinem Schwerte,
Dann dem Ross und dann dem Freunde,
Wenn er neunmal sich bewährte.“
Elmar, Herr vom Habichtshofe,
in DREIZEHNLINDEN von Friedrich Wilhelm Weber
