Aktuelle Meldungen Komturei Viersen
Benefizkonzert zugunsten des Kinderschutzbundes
21. März 2010
Bericht zum Benefizkonzert vom Sonntag, 28.02.2010 in der Kirche
St. Remigius in Viersen zugunsten des Kinderschutzbundes
Sehr erfolgreich verlief das vom Templerorden veranstaltete Benefizkonzert am Sonntag, den 28.02.2010, in der Kirche St. Remigius in Viersen zugunsten des Kinderschutzbundes.
Wenn auch aufgrund der orkanartigen Winde die Kirche nicht so gut besucht war wie bei vorhergehenden Konzerten, so konnte doch ein Spendenaufkommen in Höhe von € 700,-- erzielt werden.
Das Jugendsinfonieorchester der Kreismusikschule Viersen unter dem Dirigat von Georg Klinkenberg, der „Junge Chor“ aus Viersen-Süchteln unter der Leitung von Kantor Bernd Cuypers, die junge Sopranistin Sonja Lauer und der Bassist Günther Alsdorf, hervorragend an der Orgel begleitet durch Kantor Thorsten Konigorski, boten ausgezeichnete musikalische Leistungen.
Der Komtur des Templerordens, Günther Alsdorf (im Bild rechts), begleitet durch seinen Kanzler Rainer Müller (im Bild links) konnten die Spende in Höhe von € 700,-- der Vorsitzenden des Kinderschutzbundes, Frau Cornelia Henneke (im Bild rechts) und ihrer Stellvertreterin, Frau Uta Petersen, in den Räumen des Kinderschutzbundes überreichen.
Hier die Eröffnungsrede des Benefitzkonzertes durch den Komtur der Komturei Vieren, Günther Alsdorf:
Liebe Besucher und Freunde der Musik,
vor beinahe 900 Jahren gründeten französische Adelige in Jerusalem den Orden der „Armen Ritter Christi“. Bald schon wurden sie „Templer“ genannt, nach dem Ort ihrer Gründung, dem Tempelberg. Ihre Aufgabe sahen sie u. a. darin, die vielen Pilger, die sich aus Europa auf den Weg ins Heilige Land gemachten hatten, auf ihrer langen, gefahrvollen Reise zu beschützen. Später kam der Schutz der Pilgerwege nach Rom und nach Santiago de Compostella hinzu.
Der moderne Templerorden nimmt heute diese Aufgabe im übertragenen Sinne wahr:
Wir Menschen sind auch heute unterwegs. Unser Weg durch diese Welt ist auch heute kein leichter. Es gibt auch heute Gefahren, die uns vom Weg abbringen, die uns aufhalten können.
Der moderne Templerorden will Menschen helfen auf ihrem Weg durch die Welt, auf ihrem Weg durch die Zeit. Dabei nehmen wir heute vor allem die Menschen in den Blick, die besonders verletzlich, besonders schnell gefährdet, besonders schutzbedürftig sind: Wir nehmen heute die Menschen in den Blick, die unsere Zukunft sind: Die Kinder! Jeder von uns weiß, dass die Kinder angewiesen sind auf Menschen, die sie begleiten, die sie heranführen an diese Welt der Erwachsenen, die ihnen helfen, sich zu recht zu finden. Nicht immer aber haben Kinder solche Menschen an ihrer Seite.Und manchmal haben Kinder auch Menschen an ihrer Seite, die ihr Vertrauen missbrauchen. Das kann ich Ihnen als langjähriger Leiter des Kreisjugendamtes Viersen bestätigen.
Diesen Kindern, die des besonderen Schutzes bedürfen, gilt unsere ganze Aufmerksamkeit heute. Ihnen wollen wir heute helfen mit den bescheidenen Mitteln, die wir zur Verfügung haben: Mit einer Stunde Zeit, an diese Kinder zu denken, mit gemeinsamer Musik, mit einer hochherzigen Spende.
Auch wenn Geld nicht alles ist, so danken Ihnen die Mitglieder des Kinderschutzbundes doch jetzt schon herzlich für Ihre großzügige Spende. Damit unterstützen Sie, liebe Musikfreunde, die Arbeit für die Kinder, deren Zukunft nicht immer rosig aussieht, die aber dennoch unsere Zukunft sind.
Als Komtur der Komturei Viersen des Templerordens danke ich allen Akteuren des heutigen Konzertes, die auf ihre Gage verzichtet haben zugunsten des Kinderschutzbundes:
- Herrn Kantor Thorsten Konigorski
- Herrn Kantor Bernd Cuypers mit seinem „ Jungen Chor“
- dem Jugendsinfonie-Orchester mit seinem Leiter Herrn Georg Klinkenberg & seiner
Violin Solistin Lisa Heinrichs
- der Sopranistin Sonja Lauer mit ihrer schönen Stimme.
Ich danke Ihnen für Ihr Kommen und Ihre Unterstützung. Bitte spenden Sie beim Hinausgehen. Einige Ordensbrüder nehmen Ihre Spenden gerne entgegen. Danke!!
Günther Alsdorf
Komtur
St. Remigius in Viersen zugunsten des Kinderschutzbundes
Sehr erfolgreich verlief das vom Templerorden veranstaltete Benefizkonzert am Sonntag, den 28.02.2010, in der Kirche St. Remigius in Viersen zugunsten des Kinderschutzbundes.
Wenn auch aufgrund der orkanartigen Winde die Kirche nicht so gut besucht war wie bei vorhergehenden Konzerten, so konnte doch ein Spendenaufkommen in Höhe von € 700,-- erzielt werden.
Das Jugendsinfonieorchester der Kreismusikschule Viersen unter dem Dirigat von Georg Klinkenberg, der „Junge Chor“ aus Viersen-Süchteln unter der Leitung von Kantor Bernd Cuypers, die junge Sopranistin Sonja Lauer und der Bassist Günther Alsdorf, hervorragend an der Orgel begleitet durch Kantor Thorsten Konigorski, boten ausgezeichnete musikalische Leistungen.
Der Komtur des Templerordens, Günther Alsdorf (im Bild rechts), begleitet durch seinen Kanzler Rainer Müller (im Bild links) konnten die Spende in Höhe von € 700,-- der Vorsitzenden des Kinderschutzbundes, Frau Cornelia Henneke (im Bild rechts) und ihrer Stellvertreterin, Frau Uta Petersen, in den Räumen des Kinderschutzbundes überreichen.
Hier die Eröffnungsrede des Benefitzkonzertes durch den Komtur der Komturei Vieren, Günther Alsdorf:
Liebe Besucher und Freunde der Musik,
vor beinahe 900 Jahren gründeten französische Adelige in Jerusalem den Orden der „Armen Ritter Christi“. Bald schon wurden sie „Templer“ genannt, nach dem Ort ihrer Gründung, dem Tempelberg. Ihre Aufgabe sahen sie u. a. darin, die vielen Pilger, die sich aus Europa auf den Weg ins Heilige Land gemachten hatten, auf ihrer langen, gefahrvollen Reise zu beschützen. Später kam der Schutz der Pilgerwege nach Rom und nach Santiago de Compostella hinzu.
Der moderne Templerorden nimmt heute diese Aufgabe im übertragenen Sinne wahr:
Wir Menschen sind auch heute unterwegs. Unser Weg durch diese Welt ist auch heute kein leichter. Es gibt auch heute Gefahren, die uns vom Weg abbringen, die uns aufhalten können.
Der moderne Templerorden will Menschen helfen auf ihrem Weg durch die Welt, auf ihrem Weg durch die Zeit. Dabei nehmen wir heute vor allem die Menschen in den Blick, die besonders verletzlich, besonders schnell gefährdet, besonders schutzbedürftig sind: Wir nehmen heute die Menschen in den Blick, die unsere Zukunft sind: Die Kinder! Jeder von uns weiß, dass die Kinder angewiesen sind auf Menschen, die sie begleiten, die sie heranführen an diese Welt der Erwachsenen, die ihnen helfen, sich zu recht zu finden. Nicht immer aber haben Kinder solche Menschen an ihrer Seite.Und manchmal haben Kinder auch Menschen an ihrer Seite, die ihr Vertrauen missbrauchen. Das kann ich Ihnen als langjähriger Leiter des Kreisjugendamtes Viersen bestätigen.
Diesen Kindern, die des besonderen Schutzes bedürfen, gilt unsere ganze Aufmerksamkeit heute. Ihnen wollen wir heute helfen mit den bescheidenen Mitteln, die wir zur Verfügung haben: Mit einer Stunde Zeit, an diese Kinder zu denken, mit gemeinsamer Musik, mit einer hochherzigen Spende.
Auch wenn Geld nicht alles ist, so danken Ihnen die Mitglieder des Kinderschutzbundes doch jetzt schon herzlich für Ihre großzügige Spende. Damit unterstützen Sie, liebe Musikfreunde, die Arbeit für die Kinder, deren Zukunft nicht immer rosig aussieht, die aber dennoch unsere Zukunft sind.
Als Komtur der Komturei Viersen des Templerordens danke ich allen Akteuren des heutigen Konzertes, die auf ihre Gage verzichtet haben zugunsten des Kinderschutzbundes:
- Herrn Kantor Thorsten Konigorski
- Herrn Kantor Bernd Cuypers mit seinem „ Jungen Chor“
- dem Jugendsinfonie-Orchester mit seinem Leiter Herrn Georg Klinkenberg & seiner
Violin Solistin Lisa Heinrichs
- der Sopranistin Sonja Lauer mit ihrer schönen Stimme.
Ich danke Ihnen für Ihr Kommen und Ihre Unterstützung. Bitte spenden Sie beim Hinausgehen. Einige Ordensbrüder nehmen Ihre Spenden gerne entgegen. Danke!!
Günther Alsdorf
Komtur
Ein Film als Warnung
22. Februar 2010
Bewegende Bilder: Jirka Bükows 70-Minuten-Film wird am Montag erstmals im Kino aufgeführt. Foto: Detlef Ilgner
Wir beglückwünschen Jirka Bükow, mit dem wir bei Themen der Gewaltprävention intensiv zusammenarbeiten, zu seinem neuen Werk "Ein Film als Warnung" über die Nachkriegszeit in Mönchengladbach und Rheydt.
Mönchengladbach, RP-Online 04.12.2009
Jirka Bükow hat eine Dokumentation über die Nachkriegszeit in Gladbach und Rheydt gedreht. Zeitzeugen berichten über das Leben zwischen 1945 und 1953. Montag ist der Film im Cine-Center zu sehen, ab Dienstag auf DVD.
Die Bilder, die auf dem Bildschirm flackern, lassen das große Ausmaß des Zweiten Weltkriegs nur erahnen. Es sind Filmsequenzen von völlig zerstörten Gebäuden auf der Hauptstraße in Rheydt. Es sind Aufnahmen von der Hohenzollernstraße, die nach dem Krieg komplett mit Stacheldraht abgesichert wurde. Jirka Bükow beleuchtet in seinem zweiten Film die Zeit in Gladbach und Rheydt nach dem Zweiten Weltkrieg. Er zeigt auf, mit welchen Problemen und Ängsten die Menschen damals zu kämpfen hatten.
Mehr als eineinhalb Jahre recherchierte der 38-jährige Viersener im Stadtarchiv, er sprach mit Zeitzeugen, Archivaren und Politologen. "Ich wollte und musste mir für die Fortsetzung viel Zeit nehmen", berichtet der 38-Jährige, der freiberuflich als Trainer und Berater für Gewaltprävention arbeitet.
2007 drehte Bükow den ersten 45-minütigen Dokumentationsfilm über die NS-Zeit in Gladbach und Rheydt zwischen 1933 und 1945 – mit großem Erfolg. "Ich habe viele positive Rückmeldungen bekommen, das war Ansporn genug, einen zweiten Film zu produzieren", erzählt der Viersener. Herausgekommen sind 70 beeindruckende Film-Minuten. "Mönchengladbach und Rheydt 1945 bis 1953 – Überleben und Aufbau" heißt der zweite Teil. Der Film soll zum Dialog anregen und besonders für jüngere Menschen ein Einstieg in die Gladbacher Zeitgeschichte sein. "Ich hoffe, der Film trägt dazu bei, dass sich die Menschen mehr mit der Geschichte auf lokaler Ebene auseinandersetzen", sagt Bükow.
Wir beglückwünschen Jirka Bükow, mit dem wir bei Themen der Gewaltprävention intensiv zusammenarbeiten, zu seinem neuen Werk "Ein Film als Warnung" über die Nachkriegszeit in Mönchengladbach und Rheydt.
Mönchengladbach, RP-Online 04.12.2009
Jirka Bükow hat eine Dokumentation über die Nachkriegszeit in Gladbach und Rheydt gedreht. Zeitzeugen berichten über das Leben zwischen 1945 und 1953. Montag ist der Film im Cine-Center zu sehen, ab Dienstag auf DVD.
Die Bilder, die auf dem Bildschirm flackern, lassen das große Ausmaß des Zweiten Weltkriegs nur erahnen. Es sind Filmsequenzen von völlig zerstörten Gebäuden auf der Hauptstraße in Rheydt. Es sind Aufnahmen von der Hohenzollernstraße, die nach dem Krieg komplett mit Stacheldraht abgesichert wurde. Jirka Bükow beleuchtet in seinem zweiten Film die Zeit in Gladbach und Rheydt nach dem Zweiten Weltkrieg. Er zeigt auf, mit welchen Problemen und Ängsten die Menschen damals zu kämpfen hatten.
Mehr als eineinhalb Jahre recherchierte der 38-jährige Viersener im Stadtarchiv, er sprach mit Zeitzeugen, Archivaren und Politologen. "Ich wollte und musste mir für die Fortsetzung viel Zeit nehmen", berichtet der 38-Jährige, der freiberuflich als Trainer und Berater für Gewaltprävention arbeitet.
2007 drehte Bükow den ersten 45-minütigen Dokumentationsfilm über die NS-Zeit in Gladbach und Rheydt zwischen 1933 und 1945 – mit großem Erfolg. "Ich habe viele positive Rückmeldungen bekommen, das war Ansporn genug, einen zweiten Film zu produzieren", erzählt der Viersener. Herausgekommen sind 70 beeindruckende Film-Minuten. "Mönchengladbach und Rheydt 1945 bis 1953 – Überleben und Aufbau" heißt der zweite Teil. Der Film soll zum Dialog anregen und besonders für jüngere Menschen ein Einstieg in die Gladbacher Zeitgeschichte sein. "Ich hoffe, der Film trägt dazu bei, dass sich die Menschen mehr mit der Geschichte auf lokaler Ebene auseinandersetzen", sagt Bükow.
05. Februar 2010
Ein steinernes Dankeschön an die deutschen Freunde und Helfer des Kindersanatoriums Bobrovka
Danksagung des SKM
13. November 2009
Lieber Herr Müller,
mit der beigefügten Herbstausgabe unseres internen Informationsblattes SKM aktuell werden Sie und Ihre Mitbrüder der Komture Viersen des Templerordens sich erinnern
lassen an den 29. August dieses Jahres. In dem bebilderten Bericht auf den Seiten zwei, ab Mitte und drei lassen wir das Erlebte nochmals an uns vorüberziehen und verbinden
damit unseren tiefempfundenen Dank für die tatkräftige Mitgestaltung dieses Nachmittags,
den Sie bitte auch an Ihre Ordensbrüder weitergeben.
Wenn Sie, lieber Herr Müller auch nicht persönlich teilnehmen konnten,
so waren doch die notwendigen Vorbereitungen von hoher Wichtigkeit für das
Gelingen des Festes. Alle Templer rund um Herrn Aisdorf werden die dankbare Annahme
der dargebotenen Speisen und Getränke empfunden haben, aber genau so begeistert
waren unsere Betreuten und wir, die Betreuerinnen und Betreuern von den dargebotenen
Überraschungen, dem Gitarrenspieler und dem jugendlichen, fast perfekten Jongleur.
Nicht um eine Erwartung an Sie zu stellen, aber wir würden uns im Namen der uns
anvertrauten behinderten Menschen freuen, wenn so ein gelungenes Fest eine Wiederholung
finden könnte.
Mit dankbarem Gruß
Ihr
Peter Vermaasen
Vorsitzender
mit der beigefügten Herbstausgabe unseres internen Informationsblattes SKM aktuell werden Sie und Ihre Mitbrüder der Komture Viersen des Templerordens sich erinnern
lassen an den 29. August dieses Jahres. In dem bebilderten Bericht auf den Seiten zwei, ab Mitte und drei lassen wir das Erlebte nochmals an uns vorüberziehen und verbinden
damit unseren tiefempfundenen Dank für die tatkräftige Mitgestaltung dieses Nachmittags,
den Sie bitte auch an Ihre Ordensbrüder weitergeben.
Wenn Sie, lieber Herr Müller auch nicht persönlich teilnehmen konnten,
so waren doch die notwendigen Vorbereitungen von hoher Wichtigkeit für das
Gelingen des Festes. Alle Templer rund um Herrn Aisdorf werden die dankbare Annahme
der dargebotenen Speisen und Getränke empfunden haben, aber genau so begeistert
waren unsere Betreuten und wir, die Betreuerinnen und Betreuern von den dargebotenen
Überraschungen, dem Gitarrenspieler und dem jugendlichen, fast perfekten Jongleur.
Nicht um eine Erwartung an Sie zu stellen, aber wir würden uns im Namen der uns
anvertrauten behinderten Menschen freuen, wenn so ein gelungenes Fest eine Wiederholung
finden könnte.
Mit dankbarem Gruß
Ihr
Peter Vermaasen
Vorsitzender
"Der Weg ist das Ziel - Pilgern gestern und heute"
02. November 2009
Auf der Ausstellung im Museum Kulturbahnhof anlässlich des 225-jährigen Bestehens der St. Matthias-Bruderschaft Korschenbroich vom 18. Oktober bis 15. November ist der Templerorden OSMTH mit einer Vitrine vertreten.
Vorankündigung Kulturnachmittage
08. Oktober 2009
Am 25.10.2009 findet der nächste Kulturnachmittag für Senioren in Niederkrüchten-Elmpt, am 14.11.2009 im Haus Bethanien, Waldniel statt.
Unterstützung SKM
06. Oktober 2009
Am 29.08.2009 wurde, wie bereits im Vorjahr die Veranstaltung des SKM unterstützt. Die behinderten Menschen wurden nach ihrem Ausflug in den Krefelder Zoo durch Komtureimitglieder betreut und beköstigt.
Erstmalig wurde der Tag durch virtuoses Gitarrenspiel unseres OB Georg Kaster und gemeinsames Singen begleitet.
Ein besonderes Erlebnis für alle Beteiligten war der Auftritt des jungen Jongleurs Aaron Theune.
Erstmalig wurde der Tag durch virtuoses Gitarrenspiel unseres OB Georg Kaster und gemeinsames Singen begleitet.
Ein besonderes Erlebnis für alle Beteiligten war der Auftritt des jungen Jongleurs Aaron Theune.
Vom 14.08.2009-16.08.2009 begingen die Mitglieder der Komturei Viersen ihre jährliche Templerfahrt
05. Oktober 2009
Diesmal war der Moselort Cochem und Umgebung das Ziel.
Neben der Reichsburg wurde unter anderem der idyllische Ort Beilstein mit der Klosterkirche St. Josef und der zu ihr führenden 108 stufigen Treppe und der Ort Ediger mit der wunderschönen Kirche St. Martin und dem historischen Templerhof besichtigt.
Den Höhepunkt des Wochenendes stellte jedoch die Mathiaskappelle (Templer-Kapelle) in Kobern-Gondorf dar. Sie wurde im 12 Jahrhundert zur Aufbewahrung des Hauptes des heiligen Mathias gebaut, welches dort bis Ende des 14. Jahrhunderts aufbewahrt wurde.
Bei strahlendem Wetter war es auch dieses Jahr wieder ein gelungenes gemeinschaftliches Wochenende.
Neben der Reichsburg wurde unter anderem der idyllische Ort Beilstein mit der Klosterkirche St. Josef und der zu ihr führenden 108 stufigen Treppe und der Ort Ediger mit der wunderschönen Kirche St. Martin und dem historischen Templerhof besichtigt.
Den Höhepunkt des Wochenendes stellte jedoch die Mathiaskappelle (Templer-Kapelle) in Kobern-Gondorf dar. Sie wurde im 12 Jahrhundert zur Aufbewahrung des Hauptes des heiligen Mathias gebaut, welches dort bis Ende des 14. Jahrhunderts aufbewahrt wurde.
Bei strahlendem Wetter war es auch dieses Jahr wieder ein gelungenes gemeinschaftliches Wochenende.
Kulturnachmittag Süchteln
14. September 2009
Am 08.03.2009 veranstaltete die Komturei Viersen für die Bewohner des Irmgardisstift in Süchteln einen Kulturnachmittag.
Es wurden Lieder und Gedichte vorgetragen. Besonders die durch OB Günther Alsdorf vorgetragenen Lieder von Udo Jürgens kamen bei den Senioren gut an. Eine Einladung für das folgende Jahr wurde bereits ausgesprochen.
Es wurden Lieder und Gedichte vorgetragen. Besonders die durch OB Günther Alsdorf vorgetragenen Lieder von Udo Jürgens kamen bei den Senioren gut an. Eine Einladung für das folgende Jahr wurde bereits ausgesprochen.
Kulturnachmittag Willich
14. September 2009
Am 16.05.2009 fand ein Nachmittag mit Gesangs- und Gedichtbeiträgen im Seniorenheim Willich statt.
Wie bereits bei den vorigen Veranstaltungen kam es zu einer großen Akzeptanz der Bewohner. Es war ein gelungener Nachmittag für Zuhörer und Vortragende.
Wie bereits bei den vorigen Veranstaltungen kam es zu einer großen Akzeptanz der Bewohner. Es war ein gelungener Nachmittag für Zuhörer und Vortragende.















