Aktuelle Meldungen




Zu Gast bei Freunden

Meldung erstellt: 10. Juli 2010

Das Sommerfest mit den Kooperationspartnern im Familienzentrum Sonnenblume stand unter dem Motto „Zu Gast bei Freunden“ Gerne wurde die bereits traditionelle Einladung zur Teilnahme angenommen. Es ist eine willkommene Gelegenheit, der Leiterin dieser Einrichtung für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken, ebenso wie der Ehrendame unseres Ordens, die ehemalige stellvertretende Bürgermeisterin von Neuss, die sich unermüdlich um das Wohl und Wehe des integrativen Kindergartens kümmert.

Auch ist es immer wieder schön, die Lebensfreude und die positive Einstellung unserer Madeleine zu erleben, die schon seit einigen Jahren stolze Ehrendame des Priorats Köln ist.

Madeleine gewann vor einiger Zeit bei den westdeutschen Meisterschaften der geistig Behinderten in Essen im Brustschwimmen die Goldmedaille, erreichte im Tennis-Mix mit Boris Becker aus Neuss 2009 den ersten Platz beim Drei-Länder-Turnier am Bodensee und nimmt in Kürze an der Europameisterschaft der Special Olympics in Warschau teil. Ihr erklärtes Ziel ist die Teilnahme an den Special Olympics für geistig Behinderte im Jahr 2011 in Athen.

Liebe Madeleine, wir drücken Dir die Daumen!


www.specialolympics.de







Herzlichen Glückwunsch

Meldung erstellt: 05. Juni 2010

Zeitgleich mit dem nationalen Konzil des OSMTH (NGO) Deutschland auf Burg Warberg gaben sich Prinz Johann Georg zu Ysenburg und Büdingen und Steffanie Bittner in der Kapelle von Schloss Glücksburg in Schleswig Holstein das Jawort. Wir gratulieren unserer Royal Patronin Prinzessin Elisabeth von Ysenburg und Büdingen,Schleswig-Holstein-Sonderburg-Gücksburg. Dem Brautpaar wünschen wir alle Zeit Gottes Segen.






Templerspuren in Rostock entdeckt?

Meldung erstellt: 17. Januar 2010

Der Rostocker Fernsehjournalist Alexander Kamenezki hat sich mit der Geschichte seiner Heimatstadt Rostock beschäftigt und ist davon überzeugt, Spuren der Tempelritter in der Hansestadt entdeckt zu haben. Mit sienen Thesen möchte er alle Templer-Begeisterten zu einer Diskussion anregen. Die Ergebnisse seiner Recherche fasste er in einem Fernsehbeitrag zusammen:




www.youtube.com/watch?v=JMyCOHaW8Ms




Präsentation von Cyril Ritchie, Vizepräsident von CONGO (Council of UN Non Governmental Organizations)

Meldung erstellt: 28. Mai 2009

Bitte klicken Sie auf folgenden Link, um das Statement herunterzuladen.

Download PDF-Datei




Die Komturei Neuss wurde eingeladen

Meldung erstellt: 14. September 2008

Am 14. September 2008 waren die Mitglieder der Komturei Neuss eingeladen, um zusammen mit den Gästen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des integrativen Kindergartens in Üdesheim und den Kindern ein Fest der besonderen Art zu feiern.

Mit dabei waren auch der Reitersieger des Schützenjahres 2008, Burkhard Witte und die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Neuss, Angelika Quiring Perl. Dame Angelika Quiring Perl ist Ehrenkommandeurin im Range eines Offiziers in der Komturei Neuss. Bezüglich der „never ending story“ um das Sandsteinrelief, welches das seinerzeitige Templeranwesen in Neuss dokumentiert, versprach sie, sich noch einmal intensiv um die Restauration zu kümmern. Ein Angebot von Steinmetz Meister Kuhn liegt ja nun schon seit längerem vor!




Affiliation der Komturei Belgien

Meldung erstellt: 13. August 2008

Mit Schreiben des OSMTH Grand Chancellor vom 29. Juli (siehe PDF-Datei) wurde die Komturei Belgien als \\\"Commandery of BELGIUM, affiliated with OSMTH through mentorship of the OSMTH Grand Priory of GERMANY\\\" anerkannt.

Affiliation der Komturei Belgien als PDF-Datei




Berichterstattung von der 50. Internationalen Soldatenwallfahrt aus Lourdes für das Domradio Köln

Meldung erstellt: 04. Juni 2008

http://www.domradio.de/aktuell/artikel_41503.html




Kommentar zu einem neu erschienen Buch

Meldung erstellt: 01. Oktober 2007

Kommentar zu einem neu erschienenen Buch, in dem die bisher bekannten Templer-Dokumente aus dem Archiv des Vatikans veröffentlicht werden.

www.vaticanradio.org

Download Kommentar als mp3-Datei




Benedikt XVI.: Glaubwürdiger Zeuge des Evangeliums

Meldung erstellt: 01. Dezember 2006



Ein Interview mit Herrn Dr. Dr. Joachim Seeger*, Recklinghausen

Vor dem Hintergrund des kürzlich stattgefundenen Besuchs von Papst Benedikt XVI. in der Türkei und seinem Treffen mit dem Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., führte die Landesredaktion Nordrhein-Westfalen der Online-Redaktion „Triff-den-Papst“ zu Thematik, Anliegen sowie kirchlicher und politischer Bedeutung des Papstbesuches ein Interview mit dem in Recklinghausen lebenden Katholischen Theologen und Historiker Dr. Dr. Joachim Seeger.


Herr Dr. Seeger, was ist nach ihrer Ansicht das wichtigste Ergebnis des Papstbesuches in der Türkei?

Mit seinem Besuch hat Benedikt XVI. die zuvor lautstarken Proteste von fundamental-islamistischen Kräften gegen seine Visite in der Türkei beschwichtigt und sogar zum Schweigen gebracht. Türkische Medien, die sich in der Rolle von sich gegenseitig wortreich überbietenden Papstkritikern zu angeblichen Sprechern der türkischen Nation gemacht hatten, wechselten noch während des Papstbesuches die Fronten. Das heißt: Sie zeigten sich - mutatis mutandis – überrascht von der Eloquenz unseres Papstes und seiner Überzeugungskraft, seinem göttlichen Auftrag gemäß, Brücken zu bauen, wo Brücken zu bauen sind. Viele zuvor negative Stimmen bewunderten Benedikt den XVI. jetzt und sprachen von einem historischen Ereignis von höchster politischer und religiöser Bedeutung.


Wie, glauben Sie, hat der Papst diesen eklatanten und wohl auch einmaligen Meinungsumschwung im Verhältnis zwischen unserer Kirche und dem Islam geschafft?

Er ist, auch in der Türkei, als der authentische Benedikt aufgetreten; er hat als glaubwürdiger Zeuge des Evangeliums und der Verständigung auch seine heftigsten Kritiker überzeugt. Benedikts Aufforderung zum Dialog zwischen den Religionen ist verstanden worden, weil er seine Aufforderung klar und deutlich mit den eigenen Positionen verknüpft und sichtbar gemacht hat, dass er seinen Weg, bei aller Bereitschaft zur Verständigung, mutig und konsequent weiter gehen wird.


Was hat der Papst bei seinem Besuch weiter bewirkt?

Der Türkeibesuch Benedikt XVI. war geprägt von zwei wichtigen Komponenten; der politischen Komponente als Staatsoberhaupt des Vatikans und, wichtiger noch, der pastoralen Komponente, deren Schwergewicht besonders deutlich erkennbar wurde. Er hat den Christen in der islamischen Welt den Rücken gestärkt und mit seinem Treffen mit Bartholomaios I. einen wichtigen Zwischenschritt in Richtung auf die orthodoxe Kirche Russlands hin, auf Moskau also, unternommen.


Wie beurteilen Sie die Möglichkeiten, nach mehr als 1 000 Jahren Trennung, seit dem Schisma von 1054, eine neue Gemeinsamkeit zwischen unserer katholischen Kirche und der Orthodoxie zu gestalten, ohne dass beide Seiten weitgehend auf wichtige Postulate und kanonische Rechte verzichten müssen?

Es gibt längst große Gemeinsamkeiten zwischen Katholizismus und Orthodoxie. Diese werden zum Beispiel deutlich im Amtsverständnis von Diakonat, Presbyteriat und Episkopat. Aber auch in der Liturgie gibt es viele Gemeinsamkeiten.
Einen wichtigen Schritt hin zur Gemeinsamkeit hat Papst Benedikt XVI. u. a. auch dadurch vollzogen, dass er, mit Rücksicht auf das Ehrenprimat des Patriarchen von Konstantinopel als höchste Instanz aller orthodoxen Kirchen, auf den ihm zustehenden Titel „Patriarch des Abendlandes“ verzichtete. Ich bin der Auffassung, dass wir unter dem Pontifikat Benedikts XVI. neue Bewegung und weitere Schritte in Richtung auf die Orthodoxie erwarten können. Auch die laufenden Gespräche zwischen der katholischen und evangelischen Kirche dürften, ungeachtet mancher Schwierigkeiten, in absehbarer Zeit zu einer weiteren Annäherung führen, was zudem sehr wünschenswert wäre.


Wie sehen Sie das allgemeine Verhältnis zwischen Papst Benedikt und der Orthodoxie?

Ich bin überzeugt davon, dass der Papst nicht nur die konservative Liturgie der Orthodoxen, sondern vor allem die tiefe Volksfrömmigkeit der Menschen in Osteuropa sehr schätzt. Schließlich hat er auch seiner Achtung vor der Leistung und dem Behauptungswillen der orthodoxen Kirchen in der Zeit des Kommunismus deutlich Ausdruck verliehen. Nicht zuletzt aber weiß er um die enge Verzahnung von Glaube und Kultur im Bereich der orthodoxen Kirchen, die wir, wie ich meine, leider im Westen häufig vermissen müssen.


Herr Dr. Seeger, wir danken für dieses Gespräch.


Interview:
Adolf Hoch Josef Werner
Landesredaktion Nordrhein-Westfalen


*) Dr. Dr. Joachim Seeger (47), geboren in Recklinghausen; dort aufgewachsen im Stadtteil Hillerheide, studierte Geschichte ,Katholische Theologie, Germanistik, Philosophie, Sozialwissenschaften, Pädagogik, Praktische Philosophie und Psychologie. Er ist heute Studienrat an der Gesamtschule im westfälischen Herten. In Geschichte promovierte er mit einer biographischen Arbeit über Therese von Konnersreuth; in seiner theologischen Dissertation beschäftige er sich mit Leben und Wirken des Dominikanerpaters Gordian Landwehr aus Leipzig. Am Ostermontag 2006 wurde er von der ukrainisch-orthodoxen Kirche für sein Engagement für die ukrainisch-orthodoxe Kirche mit dem „Orden des hl. Michael“ ausgezeichnet. Es handelt sich dabei um eine patriarchalische Auszeichnung, bei der es keine Stufungen gibt.




Stiftungstag des Deutschen Kreuzordens in Itzehoe

Meldung erstellt: 01. Oktober 2006

Als Organisator des Stiftungstages des Deutschen Kreuzordens konnte Dietmar von Seth die Vertreter verschiedener Ritterorden in Itzehoe begrüßen. Auch der OSMTH hatte eine Delegation geschickt. In der St. Jürgenkapelle, einem Fachwerkgebäude im Stil des Spätbarock mit wunderschönen Deckenbildern, fand ein gemeinsamer Gottesdienst statt.








Investitur Kroatien

Meldung erstellt: 29. Juli 2006




Bitte klicken Sie hier für einen ausführlichen Bericht.

Am 29. Juli 2006 fand in Zagreb, Kroatien, die erste Investitur in diesem Land statt, das unter der Patenschaft des Großpriorates Deutschland steht.

Komtur in Zagreb ist Prof. Ognen Bojadžiski:




Mentor für Kroatien

Meldung erstellt: 15. Februar 2006

Nach kurzen, aber intensiven Bemühungen ist es uns gelungen, nun als Mentor für Kroatien anerkannt zu werden. Netterweise hat Obr. Stelio uns seine Stellung überlassen, so dass wir nun offiziell unsere uns \\\"anvertrauten\\\" 11 kroatischen Kandidaten ein \\\"zu Hause\\\" geben können.

Appointment Kroatien als PDF




Mentor für die Ukraine

Meldung erstellt: 14. Februar 2006

Am 07. Februar erreichte uns die Nachricht, dass das Großpriorat Deutschland, respektive unser Großprior, Joe Labonde, zum Mentor für die Ukraine ernannt wurde.

Insbesondere ist der vorletzte Absatz des \\\"Appointments\\\" wichtig und zu beachten, da dies die Umsetzung der Schutzrichtlinien unseres Logos und Namens darstellt. Insofern dürfen sich nur Großpriorate und deren nachgeordnete Jurisdiktionen das Logo und den Namen \\\"OSMTH\\\" geben, nicht aber affiliierte Länder.

Weiter kann ausgeführt werden, dass nun Landshut als Ansprechpartner für Interessenten aus Indien auf der Homepage des Internationalen Ordens unter \\\"Membership\\\" aufgeführt ist, ebenso wie Regensburg für Kamerun.

Appointment Ukraine als PDF




Trauer über den Tod von Johannes Rau

Meldung erstellt: 27. Januar 2006

Der OSMTH trauert über den Tod des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau. \\\"Unser Bruder Johannes Rau hat gelebt, wovon er stets gesprochen hat: die Menschen zu lieben\\\", so der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber. Er hat in uuml;berzeugender Weise christliche Grundhaltungen gelebt. Unser Mitgefühl gilt besonders seiner Familie.




Zornröschen lud ein zur Benefiz Gala nach Wickrath, ins Kunstwerk

Meldung erstellt: 06. November 2005

15 Jahre Engagement für sexuell missbrauchte Kinder waren Anlass genug, den Freunden, Förderern und Mitgliedern aus Politik, Wirtschaft und Sport des in Mönchengladbach eingetragenen gemeinnützigen Vereins zu danken und sich zum wiederholten Male in eindrucksvoller Weise vorzustellen.

Unter der Schirmherrschaft von Herrn Norbert Bude, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach und seiner Ehefrau Birgit Bude gemeinsam, traten internationale Künstler auf und begeisterten mit einem abwechslungsreichen Programm. Weitere Höhepunkte waren sicherlich das Wettkampfschießen gegen Bundesligaprofis auf die Torwand und das Ersteigern der gestifteten Originalgraphiken von Heinz Mack, A.R. Penck und von Markus Lüpertz. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg, sie platzte im wahrsten Sinne des Wortes „aus allen Nähten“!

Es ist eine lange Tradition, dass sich Templer den Armen, Schwachen und Bedürftigen annehmen. So unterstützen einige Templerkomtureien des OSMTH Deutschland als Mitglieder des Zörnröschen e.V. die Arbeit dieses Vereins seit Jahren. Aber auch Einzelmitgliedschaften von Templern sind hoch willkommen.

Allen „guten Geistern“ des Zornröschen e.V. sagen wir DANKE für die große Arbeit die geleistet wurde und für den herzlichen Empfang durch die Vorsitzenden Frau Monika Schiffer und Herrn Michael Heinemann.

Gerd G. Schwager GCTJ




Projekt Paradies - Eine Begegnung mit Bulgarien

Meldung erstellt: 01. Oktober 2005

Vom 01. bis 07. August 2005 führte die OSMTH-Komturei Regensburg-Maria von Magdala einen Hilfstransport nach Bulgarien durch. Ziel war die Hauptstadt Sofia...

www.moina.de




Taize-Gründer Frere Roger bei Messe erstochen

Meldung erstellt: 01. August 2005

Der Gründer der ökumenischen Gemeinschaft von Taize, Frere Roger, ist am Dienstag bei einem Angriff während eines Gottesdienstes getötet worden. Während des Abendgebets am Stammort der Gemeinschaft in Ost-Frankreich sei eine Frau unter den rund 2500 Anwesenden aufgestanden und habe Roger mit drei Messerstichen getötet, gab die Polizei am Dienstag bekannt. Der 90-Jährige sei sofort tot gewesen.


Die Täterin, eine 36-jährige Rumänin, sei von den Gläubigen überwältigt und festgehalten worden. Roger, ein protestantischer Pastor aus der Schweiz, war eine der führenden Figuren der ökumenischen Bewegung und genoss Respekt unter den Oberhäuptern verschiedener Konfessionen. Jährlich pilgerten Tausende Jugendliche, sowohl Protestanten als auch Katholiken, nach Taize. Der Tod von Frere Roger überschattet auch den katholischen Weltjugendtag in Köln.

Papst Benedikt XVI. hatte Frere Roger bei der Totenmesse für seinen Vorgänger Johannes Paul II. im April überraschend die Kommunion erteilt. Die katholische Kirche erteilt Nichtkatholiken regulär eigentlich nicht die Kommunion. Es kann jedoch Ausnahmen geben.

Frere Roger hatte die ökumenische Gemeinschaft der Teize-Brüder 1940 im ostfranzösischen Burgund gegründet. Sie erfreut sich vor allem bei jungen Christen aus aller Welt großer Beliebtheit. Im Jahr 1949 gründete er zusammen mit einigen Brüdern die Communaute von Taize. Die ersten Brüder hatten evangelische Wurzeln, später kamen auch Katholiken dazu. Der Gemeinschaft gehören heute rund 100 Brüder aus 25 Nationen an, über ein Drittel von ihnen ist katholisch.

Dijon (APA, ag.)


Wir, die Ordensdamen und Ordensritter des OSMTH Deutschland, sowie unsere Postulanten, Mitglieder und Affiliierten, sind bei allem Unverständnis über dieses Attentat auf Frere Roger zutiefst bestürzt.

Als ausdrücklich ökumenische Gemeinschaft arbeiten wir als anerkannte NGO der Vereinten Nationen mit vielen Menschen und an vielen Stellen in der Welt als Christen mit gemeinsamen Idealen. Frere Roger war eines unserer großen Vorbilder.

Wir bitten darum, für ihn zu beten und in das Gebet auch einzuschließen, dass das Lebenswerk von Frere Roger seinen Fortgang nimmt und die ökumenische Gemeinschaft in der Welt weiter wächst.

Jochen Labonde
Großprior




Übersetzung eines Berichts des International Grand Commander Chev. Patrick E. Rea

Meldung erstellt: 01. März 2005

Den kompletten Bericht können Sie hier als PDF herunterladen.

Moderne Templer und die zentrale Rolle der Christenheit
Redaktion und Übersetzung: Silvia Gross

Der moderne Orden der Tempelritter widmet sich der ursprünglichen Aufgabe des Ordens von 1120, die daraus bestand \\\"die Pilger während ihrer Reise durch Palästina zu den heiligen Stätten in Jerusalem und andernorts vor Angriffen zu schützen\\\". Die Mitglieder der nationalen Großpriorate haben dieses Konzept bereitwillig als Existenzgrundlage und als die einzig wichtige Verbindung zum ursprünglichen Orden anerkannt. Die Mitglieder des alten Ordens haben ihre Gelübde vor dem Patriarchen von Jerusalem abgelegt.

In der heutigen Zeit stellen wir fest, dass ...




Regula moderna nova

Meldung erstellt: 13. Januar 2005

Die komplette regula moderna nova finden Sie hier als PDF zum Download.

Vorwort zur regula moderna nova:

In seiner langen und wechselvollen Geschichte sind dem Templerorden verschiedene Regeln zugrunde gelegt worden. Historisches Urgestein und geschichtlicher Bezugspunkt ist dabei die Regel des Bernhard von Clairvaux (1128). Sie ist das schriftliche Zeugnis templerischer Spiritualität des mittelalterlichen historischen Ordens der Tempelherren. In ihr ist das damalige Novum eines ritterlichen, kämpfenden Mönchsordens festgeschrieben. Weiter führt Bernhard von Clairvaux das Mönchsrittertum in dem Traktat \\\"Ad milites templi de laudibus novae militiae\\\" aus. Unser heutiges Geschichtsbewusstsein verbindet damit nicht nur ein historisch-ritterliches Ideal, sondern vor allem das blutige Kapitel theologischer Propaganda und die damit verbundenen Kreuzzüge. Diese dunkle Vergangenheit wird den Namen des Templerordens immer begleiten, ebenso wie die Umstände seiner Auflösung durch Papst Clemens V. im Jahre 1312 und die sich darum rankenden Fragen und Mythen.

1705 tritt in Frankreich der Ordre du Temple an das Licht der Öffentlichkeit, dessen \\\"Statuts des Chevaliers de L´Ordre du temple\\\" 1705 durch den Generalkonvent von Versailles verabschiedet werden. Zudem existiert noch die regula moderna, zu finden in \\\"Die Ordensregel der Templer\\\" von Dietmar Urmes aus dem Jahr 2001. Ausserdem bekannt sind die \\\"Zwölf Gebote der modernen Templer\\\" nach Jean Lamouche.

All die vorgenannten Regelwerke sind historische Dokumente ...





Bibel mit Templer-Einband auf www.osmth-landshut.de erhältlich

Meldung erstellt: 04. Dezember 2004

Die Komturei Landshut, die sich seit neuestem auf einer eigenen Homepage präsentiert, hat ein sehr interessantes Angebot in Ihre Internetseite aufgenommen!

Hier hat man nämlich die Möglichkeit, Bibeln mit einem aufwendigen Ledereinband mit dem Templer-Tatzenkreuz zu bestellen.

www.osmth-landshut.de/bibel.html




Treffen mit Bischof Dr. Franjo Komarica und dem Caritasdirektor Dr. Miljenko Anicic in Osnabrück

Meldung erstellt: 18. November 2004

Am 18. November 2004 traf sich ein kleiner Kreis von Sponsoren und interessierten Personen mit dem Bischof von Banja Luka, Dr. Franjo Komarica und dem Caritasdirektor der Diözese Banja Luka, Dr. Miljenko Anicic, im Haus der Bundesumwelstiftung in Osnabrück. Sie stellten aktuelle, bzw. geplante Projekte ihrer Heimat vor, besonders die Renovierung der Pfarrkirche in Nova Topola (ehemalige Windthorst Gemeinde), sowie dringende Sozialprojekte und verschiedene Hilfsprogramme, für die sie um Unterstützung warben.

Es war eine interessante Veranstaltung, in der vom Hausherrrn, Dr. Fritz Brickwedde, während des gemeinsamen Mittagessens die Ansicht der Bundesumweltstiftung in Bezug auf konkrete Hilfe aufgezeigt wurde, was im späteren Verlauf von Dr. Willi Real noch weiter ergänzt und erläutert wurde.

Die anwesenden Mitglieder des OSMTH versprachen, auch die serbischen Ordensschwestern und Ordensbrüder um Beistand für die Region um Banja Luka zu bitten. Bischof Franjo Komarica und Dr. Anicic würden sich über eine Kontaktaufnahme mit dem serbischen Zweig des internationalen OSMTH sehr freuen.

Sofern die deutschen Komtureien ihrerseits eine Möglichkeit sehen, eine Hilfeleistung - in welcher Form auch immer - erbringen zu können, kann dieses zunächst mit der Ordenskanzlei besprochen werden. Entsprechende Anschriften werden dann bekannt gegeben.

Bedrückend war, dass die für den Nachmittag vorgesehene heilige Messe zur Totenmesse für Monsignore Kazimir Visaticki, einem Priester aus dem Bereich Banja Luka wurde. Er war am heutigen Donnerstagmorgen im Pfarrhaus in Bosanska Gradiska in der serbisch-bosnischen Republik an der Grenze zu Kroatien, ca. 50 Kilometer von Banja Luka entfernt, ermordet worden. Bitte schließt ihn bei der nächsten Messe oder dem nächsten Gottesdienst in Euer Gebet mit ein!




Entscheidung über Antrag von Alexander Yablonsky in Büdingen

Meldung erstellt: 07. November 2003




Auf dem internationalen Herbstkapitel des OSMTH am 7. 11. 2003 in Büdingen wurde der Antrag von Herrn Alexander (Oleksander) Yablonsky (Yablonskyy), seine in der Ukraine unter dem Namen \\\"OSMTH\\\" agierende Gruppierung in den internationalen OSMTH aufzunehmen, von den Großprioren einstimmig abgelehnt. Dieses trift auch auf die von ihm vertretenen \\\"OSMTH\\\" Gruppierungen in Belgien und anderen europäischen Ländern, in denen er aktiv ist, zu.

Auch die Links auf seiner Internetpräsentation erwecken den Eindruck einer gewissen Zugehörigkeit, die weder von uns gewollt, noch tatsächlich vorhanden ist.

www.malteserorden.at/meldungen.html




Rückblick

22. - 25. Oktober 2009

GMC 2009 in Lissabon


Veröffentlichungen

Buch: Der moderne Templerorden OSMTH

Die in diesem Buch vorgelegten unterschiedlichen Aspekte zum modernen internationalen Orden der Tempelherren belegen das ungebrochene Interesse